Namensfindung – für mehr Appetit im Alltag

Namen an der Metaplan-Wand

Puhhh, Namensfindung – das ist ein komplexes Thema. Doch so eine neue Seite braucht einen Namen. Einen richtig guten Namen. Nun ist das Internet schon ziemlich voll und es wird immer schwerer, einen wirklich merkbaren, deutschen, leicht zu schreibenden und passenden Namen für die Domain zu finden.

Wichtig war mir, dass es hier um mehr als ein klassisches Foodblog. Schließlich möchte ich mit Dir vom Saatkorn bis auf Deinen Teller schauen. Dich am Prozess des Gedeihens und der Entstehung Deiner Nahrung teilhaben lassen. Und das brauchte einen passenden Namen….

Die Crux der Namensfindung

Wie lange diskutieren werdende Eltern über den Namen ihres Nachwuches? Tage? Wochen? Monate? Nun ja – das Kind soll ja auch schließlich ein Leben lang mit genau diesem Namen rumlaufen. Da will viel bedacht sein. Und das ist mit neuen Internet-Projekt kaum anders. Denn auch wir wollen uns – im Idealfall über Jahre hinweg – mit diesem Namen wohl fühlen:
– Das Projekt soll unter diesem Namen leicht gefunden werden
– Er soll leicht merkbar sein und in Erinnerung bleiben
– Unverzichtbar ist, dass er nicht schon an andere, ähnliche Anbieter „vergeben“ ist
– Schön klingen und sich leicht am Telefon sprechen lassen sollte er
– Nett ist auch, dass er geschrieben gut aussieht und möglichst keine Umlaute hat
– Zum Thema passen und Spaß machen wäre auch noch klasse.

Tja, und da kann man dann schon mal lange Zeit suchen. Ich meine damit: Laaaaaaange Zeit. Also wirklich volltotaldoll lange. Und dann? Ruft der Name plötzlich nach einem….so auch in diesem Fall.

Lautstarker Impuls

Irgendwann im Sommer hörte ich dann Leni und Linus, die Kids unserer Nachbarn, mittags aus der Schule kommen. Schon von weitem riefen sie: „Mama – is´ bald fertig?“ Der Hunger nach sechs Schulstunden ist eben groß – und es duftet doch schon so lecker aus der Küche.

Für mich war eben dieser Satz genau der perfekte Namensgeber für dieses Konzept.